Ungeimpfte gefährden globales Impfexperiment.

Das Foto zeigt Ausschnitte der Demonstation gegen die Corona-Notstandsgesetze der Bundesregierung.

Als Ungeimpfte erlebe ich aktuell eine Sonderstellung sowohl in der Familie, als auch in der Gesellschaft.  Die einen finden das mutig im Sinne: „Die Kraft habe ich nicht, mich dem Druck zu widersetzen.“ Andere finden das dumm, starrsinnig oder gar egoistisch.  Schließlich werden die Ungeimpften  derzeit als Pandemietreiber hingestellt. Ihnen wird die Schuld daran gegeben, dass die Corona-Beschränkungen nicht aufgehoben werden können.  Montgomery spricht sogar von der „Tyrannei der Ungeimpften“.   Dabei haben doch ganz klar die Geimpften die besseren Karten.  Sie bestimmen die Regeln, sie haben Zugang zum öffentlichen Leben  und sie bilden die Mehrheit in allen Bereichen.  Rund  70 Prozent Geimpften stehen aktuell 30 Prozent Ungeimpfte gegenüber, einschließlich Genesener sowie Kindern bis 12 Jahren.       

Aus persönlicher Erfahrung und Kontakten zu zahlreichen  Ungeimpften, darunter Ärzten, Juristen, Wissenschaftlern, Pflegekräften, Hebammen, Heilpraktikern, Pädagogen, Psychologen, Therapeuten und sonstigen Mitarbeitern des Gesundheitssystems,  weiß ich um die Nachteile, die mit dieser Entscheidung  verbunden sind.  Denn aus dem Impfangebot ist längst ein Realitätszwang geworden. Wer geimpft ist gilt als guter Bürger und vorbildlicher Christ. „Ungeimpfte sind der Abschaum unserer Gesellschaft.“, schrieb ein Impffanatiker auf Facebook. Andere bezeichnen sie als gefährliche Personen, denen es an Solidarität und Verantwortungsbewusstsein fehlt. Ja, die Massenmedien haben hier im Schulterschluss mit den Regierenden ganze Arbeit geleistet. Sie haben es geschafft einem Großteil der Bevölkerung einzuimpfen, dass die Menschheit nur eine Überlebenschance habe, wenn sie sich jährlich erneut gegen Corona impfen lässt. Wären da nicht die „Ungeimpften“, die sich in kleinen und großen Gruppen, regional und international formiert haben und alles daran setzen, dieses wahnsinnige Vorhaben zu stoppen. Die Ungeimpften sehen in der Massenimpfung mit gentechnischen Substanzen eine Bedrohung für Leben und Gesundheit, also das Gegenteil von Segen und Schutz. Und sie werden nicht müde, die Zahlen ins Verhältnis zu setzen und die Tests in Frage zu stellen, mit denen die Politik ihren diktatorischen Kurs rechtfertigt.

Nochmal zur Erinnerung: Es geht hier um Menschen, die sich weigern, sich versuchsweise gegen ein Virus „impfen“ zu lassen, das bei etwa 95 Prozent der Infizierten leichte bis mittelschwere Symptome (oder oft überhaupt keine Symptome) hervorruft und dessen Todesrate bei etwa 0,1 bis 0,5 Prozent liegt.

Diese werden systematisch ausgegrenzt, ihrer Arbeitsplätze beraubt, als „Gefahr für die Gesellschaft“ verteufelt, zensiert, mit Geldstrafen belegt, mit Verweigerung der medizinischen Behandlung bedroht und anderweitig verfolgt.

Mario Martin auf Reitschuster.de „Wie das Impf-Narrativ kollabiert“

„Die Pandemie ist erst vorbei, wenn alle geimpft sind.“, hatte Angela Merkel im letzten Jahr verkündet. Zu einer Zeit als der Leiter des RKI, Prof. Wieler, erklärte: “ Wir wissen noch nicht wann es einen Impfstoff gibt, wir wissen auch nicht wie er wirkt. Aber wir wissen, dass es einen geben wird.“

Die Zahl und die Haltung der Ungeimpften gefährdet die politischen Impfziele.

Da „Ungeimpfte“ ein tiefes Misstrauen gegenüber den Lockmitteln und der politischen Agenda entwickelt haben, versucht man sie nun gesellschaftlich zu ächten. So wird behauptet, die Ungeimpften würden als Covid-Infizierte die Intensivstationen überlasten, und den Geimpften die Betten wegnehmen. Tatsächlich füllen sich die Kliniken und Krankenhäuser jedoch mit Geimpften. Das Verhältnis „Geimpft – Ungeimpft“ dürfte dem Verhältnis in der Bevölkerung entsprechen. In der Geriatrie und der Inneren dürften mehr als 95 Prozent der Patienten vollständig geimpft sein. Auf chirurgischen Abteilungen kann von einer Impfquote von >80 Prozent ausgegangen werden. Denn fast alle Krankenhäuser erwarten vor geplanten Eingriffen, dass die Patienten vollständig geimpft sind. Wer sich beispielsweise eine Hüftprothese einsetzen lassen will, bekommt als Ungeimpfter keinen Termin. In den Ambulanzen, wo Menschen mit akuten Beschwerden oder nach Unfall eingeliefert werden, könnte noch jeder Dritte ungeimpft sein. Patienten, die bei Aufnahme kein Impfzertivikat vorweisen können, werden zunächst einmal auf Corona getestet. Lediglich in Kinderkliniken und in der Geburtshilfe ist die Impfrate gering. Und dies, ohne dass es dort bisher zu Coronaausbrüchen kam. Die Impfrate bei den Ärzten und Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern liegt um die 80 Prozent.
Bei Einführung eines Impfzwangs, steht entweder zu befürchten, dass die Ungeimpften durch Kündigung den Fachkräftemangel erhöhen oder das es zu einer Reaktion kommt, wie kürzlich in Kanada. Nachdem die Ungeimpften die Aufforderungen schlicht ignoniert haben und die Termine verstreichen ließen, wurde die Impfpflicht zurückgenommen.

Ungeimpfte müssen sich regelmäßig testen, Geimpfte nur bei Symptomen. Uns ist kein Fall bekannt in dem ungeimpfte Klinikangestellte, Kollegen oder Patienten mit dem Coronavirus angesteckt hätten. Hingegen häufen sich die Meldungen von Impfdurchbrüchen bei vollständig geimpftem Personal. So berichtete der Generalanzeiger vergangene Woche von 11 Pflegekräften der Uniklinik Bonn, die sich wohl während eines privaten Basketballspiels infiziert hatten und in Quarantäne mussten. Alle waren vollständig geimpft.

Angesichts der Häufung von Corona-Ausbrüchen bei den vollständig Geimpften, sollte man korrekterweise von Impfversagen sprechen. Keiner der Impfstoffe erfüllt die versprochene Schutzwirkung!

2G soll den Druck auf Ungeimpfte erhöhen. Würde es um Gesundheitsschutz gehen, müssten alle getestet werden.

Ungeimpfte nehmen freiwillig Entbehrungen in Kauf.


Bei einer Minderheit von immerhin etwa 15 Millionen Bundesbürger*innen hat die staatlich verordnete Gehirnwäsche nicht funktioniert. Viele von ihnen stellten früh schon Fragen und konnten den Sinn hinter bestimmten Maßnahmen nicht verstehen. So haben ich bereits im März 2020 erste kritische Corona-Beiträge auf pflege-prisma.de veröffentlich. Wenn ich von Ungeimpften spreche, meine ich damit nicht nur die Spritze, sondern auch die Haltung. Wer bisher dem Druck und den Erpressungsversuchen standgehalten hat, weiß warum er sich das tut. Es wäre ja viel einfacher, sich die Spritze abzuholen und so die Privilegien der Geimpften zu erlangen. Auch ich kenne Situationen in denen ich mich ausgebremst sehe, weil nur Geimpfte, Genesene und Getestete Zugang haben. Sehr viele haben sich aus beruflichen Gründen für eine Impfung entschieden und nicht aus Angst vor Corona. Im Geiste sind die „notgedrungen Geimpften“, ungeimpft geblieben. Andere würden eher eine Kündigung ihres Arbeitsplatzes in Kauf nehmen, als das Risiko eines womöglich lebenslangen Impfschadens. Alle mir bekannten Ungeimpften haben  sich intensiv mit den Inhaltsstoffen, Wirkung und Nebenwirkung der neuartigen Stoffe beschäftigt.  Während den  Geimpften zumeist die Erklärung der Propagandisten genügte, wonach die Impfung zu 90 Prozent wirke und sicher sei, stellten die  Ungeimpften Fragen oder wollen erst einmal abwarten, wie die Impfungen tatsächlich wirken. 

Wenn Millionen von Menschen mit ihrer Kritik an den Impfungen soweit gehen, dass sie persönliche Entbehrungen und Anfeindungen auf sich nehmen, spricht das für den noch vorhandenen gesunden Geist unserer Gesellschaft.  
Das soziale Immunsystem der betroffenen Länder kämpft gerade gegen die Krake einer Impf-Mafia, die wichtige Entscheidungsträger in ihren Fängen hält.  Korruption nennt man den hier erlebten Missbrauch der Macht. Vor wenigen  Jahren noch wären die Grünen auf die Barrikaden gegangen, bei dem Versuch gentechnische Stoffe an Menschen zu verimpfen. Heute stellt sich eine Frau Göring-Eckardt hin und fordert die Impfpflicht für das Personal in Pflegeeinrichtungen und Kitas.  Auch die FDP unterstützt diese Forderung, obschon die Partei vor kurzem erst die Freiwilligkeit der Impfentscheidung propagiert hatte, und mit den Stimmen zahlreicher Impfkritiker ein erfreuliches Wahlergebnis erreichen konnte.     

Ärzte und Fachleute, die sich nicht verbieten lassen, eigene vernünftige Entscheidungen zu treffen und die Maßnahmen der Regierung zu kritisieren, werden strafversetzt  - wie der ehemalige Amtsarzt, Dr. Pürner.  Als dieser die Aussagekraft des PCR Testes öffentlich anzweifelte, war er sein Amt los.   

Die Impfungen versagen nicht nur, sie schaden nachweislich auch.

Nach rund einem Jahr Impferfahrung, andere Länder eingerechnet die bereits im Oktober 2020 mit  nationalen Impfprogrammen starteten, liegt  folgendes Ergebnis vor:

  1. Die Inzidenzen sind in allen Ländern nach den Impfungen gestiegen und nicht etwa gesunken, wie es nach einer hohen Durchimpfung zu erwarten gewesen wäre.   Am 11.11.2021 verzeichnete das RKI über 50.000 Neuinfektionen, fast doppelt so viele wie zur Spitzenzeit im ersten Jahr der Pandemie, bevor  Deutschland mit den  Impfungen begonnen hat. In Gibraltar beispielsweise, wo alle 33.691 Einwohner geimpft sind, 100 Prozent Impfquote, liegt die 7-Tage-Inzidenz aktuell bei 477,9.
  2. Die Impfung schützt nicht vor Infektion. Geimpfte können sich selbst infizieren und andere Geimpfte sowie Ungeimpfte anstecken.  Täglich werden neue Berichte von sog. Impfdurchbrüchen bekannt. Ob in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Sportvereinen, auf Kreuzfahrtschiffen und bei Veranstaltungen, die streng auf die Einhaltung von 3G bzw. 2G achten.  Am 11.11. 2021 gab es beispielsweise die Meldung, dass das Dreigestirn des Kölner Karneval alle Auftritte absagen musste, weil der vollständig geimpfte Prinz positiv getestet wurde.  Tatsächlich sind es vor allem die Geimpften die sich und andere anstecken. Vielleicht auch deshalb, weil sie sich in Sicherheit wiegen und weniger vorsichtig sind, als Ungeimpfte. 

Paradoxe Politik: Regierungen wollen die Geschützten vor den Ungeschützten schützen, indem sie die Ungeschützten zwingen sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht geschützt hat.

Verfasser unbekannt

3. Die Impfung schützt weder vor schwerem Verlauf noch  vor Tod.  Im Gegenteil, nach allen Recherchen die ich seit Impfbeginn angestellt habe, sind die Geimpften in jeder Hinsicht stärker gefährdet.  Denn die Stoffe die ihnen gespritzt wurden, beeinträchtigen die natürliche Abwehrkraft des Immunsystems.  Auf den Intensivstationen liegen 40 -100 Prozent  Geimpfte C-Patienten.  Laut RKI sind es nur knapp 40 Prozent. Intensivpersonal berichtet jedoch von teilweise 100 Prozent. Damit das nicht so auffällt, dass es überwiegend Geimpfte sind, die mit schweren Verläufen und tödlichem Ausgang behandelt werden, wurden Kliniken/ Ärzte angewiesen, Geimpfte nicht mehr zu testen. Außerdem sollen Geimpfte, deren letzte Impfung weniger als 14 Tage alt ist, als Ungeimpfte gezählt werde.  Das gilt auch für die Boosterimpfung.  Patienten, deren Impfung länger als 6 Monate zurückliegt, sollen ebenfalls als Ungeimpft gezählt werden.  
Am 11.11.21 meldet das RKI 235 neue Covid-19 Todesfälle.  Vermutlich waren die allermeisten geimpft.  Schon ein Blick auf das Alter der Verstorbenen und die hohe Impfquote in der Altersklasse lassen  darauf schließen.  Eine systematische und ehrliche Erfassung der Impfwirkung  findet nicht statt. Vielmehr muss sowohl dem RKI als auch dem Gesundheitsminister vorgeworfen werden, dass die Bevölkerung vorsätzlich getäuscht wird.  Bis heute wird jeder, der nach einem positiven Test verstirbt als Corona-Toter gewertet, auch wenn er an Herzinfarkt oder einer durch die Impfung verursachten Embolie verstorben ist.  Vermutlich handelt es sich sogar bei vielen Corona-Toten um Influenza-Tote oder  um Impf-Tote.  Denn würden die Verantwortlichen wissen wollen, woran diese Toten tatsächlich gestorben sind, hätten sie eine differenzierte Diagnostik und Obduktionen empfohlen.
Bei dem 12 jährigen, der kürzlich nach der Impfung verstarb habe die Obduktion ergeben, dass er nicht alleine wegen der Impfung gestorben sei, er habe einen Herzfehler gehabt. Ich sah Fotos der Mutter mit ihrem Sohn, als dieser ungeimpft noch einen fröhlichen, gesunden Eindruck machte und fasse es nicht, mit welcher Kaltblütigkeit die Ärzte dieser Mutter nun erklären wollen, er sei nicht an der Impfung gestorben. Inzwischen sind mehr als doppelt so viele Kinder nach einer Covid-Impfung verstorben, als nach einer Covid-Infektion. Aber es wird weitergeimpft. Denn die Impfbessenen lassen sich höchsten dann stoppen, wenn sie selbst einen geliebten Menschen unmittelbar nach der Impfung verlieren. Todesfälle und schwere Erkrankungen, die nicht direkt nach Impfung auftreten, werden erst gar nicht auf die Impfung zurückgeführt.

Während Landräte, Bürgermeister und andere Impfenthusiasten mit Hochdruck dabei sind,  die Boosterimpfung zu organisieren, damit die corona-verängstigen Menschen nicht stundenlang in der Kälte vor Impfbussen anstehen müssen, hat  BioNTech auf die Anfrage einer Ärztin erklärt, dass die Impfstoffe unverändert geblieben sind und es keinen Nachweis für die Wirksamkeit gegen die aktuellen SARS-CoV2 Varianten gebe.  "Daraus folgt, dass alle, die sich derzeit erstimpfen oder auffrischen lassen, sich mit spezifischer Wirksamkeit gegen die Spikeproteine der Alpha- und Beta-Variante impfen bzw. auffrischen lassen, Varianten, die aufgrund der Mutationsfreudigkeit des SARS-COV2-Virus schon seit Monaten nicht mehr existieren.", schreibt die Ärztin. BioNTech empfiehlt in dieser Korrespondenz auch keine Auffrischimpfung.  

Die Propagandisten stecken momentan in dem Dilemma, die Ungeimpften überzeugen zu müssen, dass die Impfung schützt und den Geimpften erklären zu müssen, dass der Schutz nicht ausreicht.

4. Impfschäden werden vertuscht.    Nicht einmal 10 Prozent der Impfschäden werden überhaupt gemeldet.  Vor allem in den Heimen kam es in den ersten Wochen, nachdem die Impfteams dort waren,  zu vermehrten und oft sehr plötzlichen Todesfällen. Eine Pflegefachkraft berichtet:  „Wir hatten in unserem Wohnbereich in einer Woche mehr Todesfälle, als sonst in einem halben Jahr. Aber keiner wurde auf die Impfung zurückgeführt. …. Ein Bewohner saß im Speisesaal am Esstisch, ich habe ihm noch im Vorbeigehen guten Appetit gewünscht.  Kurz darauf war er Tod.  Vermutlich Embolie, Herzinfarkt oder Schlaganfall – wir werden es nie erfahren.  Er ist ohne Vorwarnung auf seinem Stuhl zusammengesunken und konnte auch nicht wiederbelebt werden.  Am nächsten Tag finden wir eine Bewohnerin, die auch noch eher zu den fitteren zählte,  tot im Bett.“  Eine systematische Erfassung möglicher Impfreaktionen ist nicht erwünscht. Ich hatte dazu im November 2020 ein Formular entworfen und erwartet, dass, wenn man schon die alten Menschen diesem  Impfexperiment preisgibt, wenigstens  an einer genaueren Erfassung der Reaktionen  interessiert  sein müsste. 

Wer mir nicht glauben kann, dass Impfschäden vertuscht und die Betroffenen im Stich gelassen werden, dem empfehle ich den Bericht einer Amerikanerin, die als eine von ungezählten Betroffene ein Netzwerk gegründet hat: https://rumble.com/vovfvz-mein-krper-hrt-nicht-auf-sich-selbst-anzugreifen.html     

Ungeimpfte lassen sich nicht erpressen.

Ungeimpfte, die bisher standhaft geblieben sind, obwohl ihre Grundrechte von Woche zu Woche stärker eingeschränkt werden und eine regelrechte Hetzjagd gegen sie eröffnet wurde, verunsichern die Geimpften.   Ungeimpfte,  sind eben nicht auf die falschen Versprechungen hereingefallen, sondern haben eine gesunde Skepsis bewiesen und die Gefahr erkannt.  Sie haben sich nicht mit Bratwürsten und anderen Lockmitteln ködern lassen, sondern  verzichten lieber auf bestimmte Annehmlichkeiten.   Die meisten Ungeimpften die ich kenne  vermeiden 3G Lokale und Versammlungen.  Selbst habe ich kürzlich  wegen dieser Regel meinen Austritt aus dem Chor erklärt, indem ich fast 10 Jahre  aktives Mitglied war.  Seit das Fitnesscenter  3G eingeführt hat, mache ich wieder zu Hause  Gymnastik.  Auch käme ich nicht auf die Idee mich testen zu lassen, nur um beim Italiener oder in einem anderen Lokal wieder essen gehen zu können.   Da bleibe ich lieber zu Hause.   Gleiches gilt für Reisen in Länder, die nur noch mit Impfpass besucht werden dürfen.  Kaufhäuser, die 3G oder 2G einführen, werden mich langfristig als Kundin verlieren.  Dort werde ich auch online nichts bestellen.  Eine ähnliche Haltung habe ich bei den meisten Ungeimpften erlebt. Ja, hier haben sich vielerorts Gleichgesinnte gefunden.  Selbstbewusste, kritische, kreative  Menschen, die nach Lösungen suchen.    Mündige Bürgerinnen und Bürger, die für den Schutz bürgerlicher Grundrechte eintreten,  für Dialog und eine friedliches Miteinander.    

„Wenn Du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst… Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um Deine Zustimmung zu erlangen, kannst Du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu Deinem Besten ist.“

Ian Watson

Ungeimpfte sind widerstandsfähiger.

Ungeimpfte, die bisher dem Druck standgehalten haben, wird man auch mit weiteren Sanktionen selten umstimmen können.  Sie haben sich auf eine längere Durststrecke eingestellt.   Man könnte hier auch von einem mentalen Immunsystem sprechen, das Menschen davor bewahrt sich auf eine gefährliche Fährte locken zu lassen.   

Mit Einführung der Boosterimpfung wird die Zahl der Ungeimpften wachsen.  Denn viele von denen, die sich impfen ließen, weil sie den Wirksamkeitsversprechungen in den Nachrichten vertraut hatten, sehen sich inzwischen getäuscht.  Andere würden sich kein drittes Mal mehr impfen lassen, weil sie seit der Impfung entweder selbst gesundheitliche Probleme haben oder einen  Impfgeschädigten  kennen.   Ganz zu schweigen von denen, die erfahren mussten, dass sie im Schadensfalle im Stich gelassen wurden. Da wegen der massenhaften Impfdurchbrüche, sich demnächst wohl auch jeder Geimpfte wieder regelmäßig wird testen lassen müssen, fällt dieser Vorzug weg. Zudem wird bereits geplant, die Quarantäne-Regelung nach positivem Test für alle gleichzusetzen.

Wer sich nicht halbjährlich oder jährlich erneut spritzen lässt, verliert die daran geknüpften Privilegien und gilt dann wieder als ungeimpft.  Dafür gewinnt er jedoch  einiges an Unabhängigkeit und Gesundheit zurück.  Denn es muss davon ausgegangen werden, dass mit jeder weiteren Spritze  die körpereigene Abwehr geschwächt und die Gefahr tödlicher Reaktionen, Embolien, Herzinfarkten, Schlaganfällen etc. wächst. Ganz zu Schweigen von den Autoimmunerkrankungen und anderen Langzeitfolgen, über die man heute noch nur spekulieren kann. Wer also das Risiko minimieren will, plötzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen zu werden, der sollte aus diesem Impfprogramm aussteigen, egal welche sozialen Nachteile damit zunächst verbunden sind.   Würden  die Medien über die Impferfahrungen der kritischen Ärzte und Wissenschaftlern berichten; niemand würde sich die dritte Spritze geben lassen. 
Dass so viele gerade wieder an Impfbussen anstehen, liegt alleine  an den  Nachrichten und Zeitungen, die die vierte Panik-Welle hochfahren und die Auffrischimpfung als zwingend geboten und alternativlos hinstellen. 

Ungeimpfte geben Hoffnung

In den Heimen wächst gerade wieder die Furcht vor Corona-Ausbrüchen. „50 von 90 Bewohnern waren positiv getestet und 22 Mitarbeiter. 7 Bewohner sind verstorben, 3 befinden sich noch im Krankenhaus. Alle waren vollständig geimpft. Viele Bewohner hatten sogar bereits die Boosterimpfung.“,  so ein Bericht aus der gestrigen Tageszeitung.  Angehörige, auch wenn sie geimpft sind und zusätzlich bereit sich täglich testen zu lassen, dürfen den Bewohnern nicht helfen.  Und dies, obwohl die ohnehin dürftige Personalbesetzung nicht gewährleistet werden kann, wegen der Quarantäne der positiv getesteten Mitarbeiter. Die Alten und Kranken werden in ihren Zimmern isoliert und erhalten bestenfalls eine Notversorgung.  Angesichts dieses totalen „Impfversagens“, anders kann man das nun wirklich nicht nennen, sind alle verzweifelt.  Wenn die Impfung nichts nützt, was können wir dann tun?  Wie können wir uns als Pflegende vor dem „bösen Virus“ schützen? Wie können wir die Alten und Schwachen schützen?  Wir haben uns impfen lassen, tragen trotzdem während der Arbeit Maske, desinfizieren und testen, tun und machen und sind seit anderthalb Jahren im Corona-Modus unterwegs.   Der Gesundheitsminister hat keinen Plan B.  Von den Landesregierungen kommen auch immer nur die gleichen (nutzlosen) Verordnungen.  Mehr Impfen, weniger Kontakte, Zusperren, Wegsperren und Masken überall und ständig. Die Verzweiflung ist heute um eine vielfaches größer als vor einem Jahr.   
In dieser Situation können sich „Ungeimpfte“ als  Retter erweisen. Vor allem weil sie nicht in der Angstblase leben und nicht hysterisch reagieren.  Erste Beispiele könnte ich hier bereits nennen.

Meine Haltung und mein Rat an dieser Stelle: 

  • Vertraut auf euer eigenes Urteilsvermögen und euer Gefühl.
  • Erinnert euch an die Jahre vor Corona, als sich noch kein Politiker für Grippewellen in Heimen und Grippe-Toten in den Wintermonaten interessiert hat.  
  • Lasst euch von den Ärzten und Fachleuten beraten, die den Corona-Verordnungen kritisch gegenüber stehen und Alternativen aufzeigen können. 
  • Informiert euch umfassend.  Denn das beste Mittel gegen Angst ist Aufklärung.   Sehr zu empfehlen ist hier das Buch des Arztes und früheren EU Abgeordneten Wolfgang Wodarg „Falsche Pandemien“  Ich kenne ihn persönlich seit vielen Jahren.  Hätten die Regierungen auf Wodarg gehört anstatt auf Drosten, wäre der Schrecken dieser Pandemie längst vergessen. Solange  einzig auf Maßnahmenbefürworter und Impfpropagandisten  gehört wird, wird der Schrecken kein Ende nehmen.
    Sehr zu empfehlen ist außerdem das Buch der Medizinrechtlerin Beate Bahner: Corona-Impfung: Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten.
    Seit Juli 2020 befragen Anwälte der Stiftung Corona-Ausschuss, Fachleute und Betroffene aus aller Welt. Ich selbst sowie weitere Mitglieder der Pflegeethik Initiative haben dort teilgenommen. Siehe https://corona-ausschuss.de/

Persönlich bin ich auch deshalb immun gegen Grippeviren, Angstmache und jede Form von Propaganda, weil ich vor Corona schon den natürlichen Abwehr- und Heilkräften mehr vertraut habe, als einer Medizin die meint, unser wunderbares Immunsystem verbessern zu können. Meine beiden jüngsten Kinder (heute 33 und 31) sind z.B. ohne Antibiotika groß geworden. Man wird lange suchen müssen um 30 jährige zu finden, denen noch nie ein Antibiotikum verordnet werden musste. Leider fehlt ihnen jetzt jedoch die Kraft, die sozialen Einschränkungen als Ungeimpfte durchzustehen. Wie fast alle in ihrem Alter und Umfeld haben sich meine Kinder bestimmte Freiheiten erimpft und damit ihre Gesundheit geschädigt. Ich kann es Ihnen nicht einmal verübeln. Jedoch hoffe ich, dass die Verantwortlichen, für die aufgenötigte Teilnahme an diesem Massenxperiment, zur Rechenschaft gezogen werden und zwar für jeden einzelnen Menschen, der durch die Impfung geschädigt wurde.

Adelheid von Stösser, im November 2021

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Siehe auch:

Corona-Impfschutz ist nach 7 Monaten gleich NULL

Ärzte für Aufklärung mit zahlreichen Beiträgen, u.a. empfehle ich den Hinweis vom 10.11. auf die „Studie zur Boosterimpfung“ an der Uni Köln, mit der gerade erst begonnen wird. Bevor die Wissenschaft Daten zur Wirksamkeit von Auffrischimpfungen vorlegen kann, werden diese von der Politik bereits beschlossen und von gewissenlosen Ärzten bereits massenhaft verabreicht.

https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/ Impfversagen mit Datum und Namen seit Beginn der Impfungen in Deutschland aufgelistet.

https://impfnebenwirkungen.net/report.pdf:

KlarTV-Weckruf: Praxischek nach 9 Monaten Impfung – zeigt verheerende Folgen

In dem hier übersetzten Vortrag, fordert die Ethikprofessorin Dr. Ponesse: Geben Sie Ihre Rechte nicht auf! Nachdem ihr die Uni gekündigt hatte, weil sie sich nicht impfen lassen wollte.

Die Entwicklung, die wir seit Corona erleben trägt Züge einer Massenpsychose, wie man sie aus der Geschichte des Totalitarismus kennt. Dazu empfehle ich diese hervorragende Analyse


3 Kommentare

  1. Danke für diesen tollen Artikel, ich sehe das eins zu eins auch so und es macht mir Angst, wie es sein kann, dass so viele Menschen das Spiel mitspielen und ihrerseits auf die bösen Ungeimpften schimpfen müssen und die Spaltung durch Freundeskreise und durch Familien gehen kann. Meine Kinder sind auch ohne Antibiotika groß geworden und auch sie sind nun geimpft. Sie sind erwachsen und treffen ihre eigenen Entscheidungen. Mir tun all die Menschen besonders leid, die sich impfen lassen weil sie dazu genötigt werden obwohl sie es eigentlich gar nicht wollten!!!
    Ich persönlich bin dadurch das ich keine Maske tragen schon lange ausgeschlossen, und da ich derzeit erwerbsunfähig bin kann mich auch kein Arbeitgeber mehr zwingen und mit einer Impflicht wird es auch keine Rückkehr mehr für mich geben in meinen Pflegeberuf, in welcher Form auch immer, selbst wenn ich einst wieder erwerbsfähig werden sollte.

  2. Dieser Artikel hat bei mir ein Umdenken bewirkt.
    Bisher war ich ein klarer Befürworter der Corona-Impfstrategie,
    aber jetzt kommen mir doch Bedenken gegen die von mir geplante Boosterimpfung.
    Was bringt mir eine Boosterimpfung gegen einen nicht mehr aktuellen Virenstamm?
    Nur das Impf-Risiko aber keinen gesicherten Schutz gegen den neuen Virenstamm?

    Jetzt warte ich auf ehrliche Daten über die Belegung der Intensivstationen mit dem Anteil von ungeimpten und „geboosterten“ Patienten und deren Sterberate.

    • Hallo Kurt,
      ich würde zum Thema Daten dir folgende Quellen empfehlen:
      auf Twitter: @SHomburg, Auf Youtube suche nach Der subjektive Student und auf Telegram https://t.me/AnalyseSterbedatenDeutschland
      Im Web ist eine sehr gute Seite https://www.transparenztest.de/
      Ich hoffe das ich dir damit den Pfad etwas ebnen konnte, denn das sind meines Erachtens alles Menschen die nicht rumspinnen sondern sehr geerdet mit Daten umgehen. Aus meiner Sicht ist Corona eine spirituelle Erkrankung und das erklärt warum alles so läuft wie es läuft. Es geht darum die Gesellschaft und unser Verständnis zu uns, unseren Nächsten und unserem Leben zu ändern. Daher müsste ein ganz anderes Einsehen kommen als das rein „verdrängende“ hin zu einem „verstehenden“. Fragt Euch alle mal warum mit dem Impfen schwerpunktmässig Herzentzündung, Blutverklumpung und Hirnvenentrombosen auftauchen. Es sind unsere Lebenszentren – Motor des Lebens, FLüssigkeit des Lebens, Reflektion des Lebens. Corona wird bleiben bis wir das erkennen und etwas ändern.
      Ich hoffe ich konnte euch ein paar Gedanken anregen.
      Alles gute
      Carsten

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