Corona Impfung: Fragwürdiger Schutz mit unbekannten Nebenwirkungen

Seit März 2020 wird die Bevölkerung in einem Zustand der Angst gehalten und gespalten. Die Einen haben Angst vor Corona, die anderen vor den Maßnahmen gegen Corona.  Die einen setzen auf Isolierung, Lockdown, Masken, Tests und Impfung, die anderen gehen auf die Straße, weil sie darin Anzeichen einer beängstigenden Fehlentwicklung sehen.  Tatsächlich erleben wir nie gekannte Veränderungen in allen Lebensbereichen. Was gestern noch richtig war ist heute falsch.  Jetzt vor Weihnachten wird die Bevölkerung auf die nahende Rettung in Form eines neuartigen Impfstoffes eingestimmt.

Pflegeethik_Flyer-Corona-Impfung

Anfang Januar soll es in Deutschland losgehen mit den Corono-Impfungen und zwar mit den Alten in den Pflegeheimen. Die, die man vor Corona schützen will, setzt man damit als erstes den unbekannten Risiken und Nebenwirkungen des neuartige genbasierten mRNA Impfstoffs aus.   Da der Impfstoff  nur an gesunden getestet wurde und dies in einem stark verkürzten Verfahren, weiß niemand wie ein immungeschwächter Körper darauf reagiert. Auch über mögliche Wechselwirkungen mit den zahlreichen anderen Medikamenten, die alte Menschen nehmen, ist nichts bekannt.  Tatsächlich rechnen Impfstrategen mit vermehrten Todesfällen in Pflegeheimen, die in einen direkten Zusammenhang mit der Impfung gebracht werden könnten.  So erklärte der Leiter des RKI, Prof. Wieler , dass es vorkommen wird, dass Heimbewohner nach der Impfung sterben und man dann genau schauen müsse, ob sie an ihren Krankheiten oder an der Impfung starben.  Ganz ähnlich die Haltung in den USA und GB:

„Eines der Dinge, die wir den Menschen verständlich machen wollen, ist, dass sie nicht unnötig beunruhigt sein sollten, wenn nach Beginn der Impfung berichtet wird, dass innerhalb von ein oder zwei Tagen nach der Impfung jemand oder mehrere Menschen sterben, die in einer Langzeitpflegeeinrichtung leben. Das wäre etwas, das wir als normales Ereignis erwarten würden, da Menschen häufig in Pflegeheimen sterben“.  Dr. Kelly Moor  – CNN

Es ist kaum zu fassen.  An oder mit den Impfungen dürfen die Alten sterben, darüber sollte man sich nicht wundern und aufregen.  An oder mit Corona zu sterben,  gilt es hingegen mit allen Mitteln zu verhindern.  Um die Alten vor Corona zu schützen, darf kein Preis zu hoch sein.  Jeder Corona-Tote ist einer zu viel.  Selbst 90 jährige, die schon vor Corona am Ende waren,  versucht man auf den Intensivstationen künstlich am Leben zu halten.  Denn jedes Leben, unabhängig vom Alter, ist schützenswert.   Der Deutsche Ethikrat unterstützt diese Haltung, damit die Ärzte keine Triage-Entscheidung treffen müssen, wenn die Beatmungsplätze knapp werden.  Dass mit der Impfung Menschenversuche gemacht werden scheint hingegen niemanden zu stören.

Aus ethischer Sicht stellen sich hier folgenden Fragen:

  1. Wozu braucht es überhaupt einer Impfung  gegen ein Virus, das 99 Prozent der Menschen überleben?
    Von den positiv getesteten hatten 90 Prozent keine oder nur leichte Erkältungssymptome.  Etwa 10 Prozent erkrankten deutlich und vielleicht 3 Prozent lebensgefährlich.   Bislang sind  rund 25.ooo Deutsche  im Zusammenhang mit Covid-19  verstorben. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren, mithin auf dem Niveau der Lebenserwartung.  Fast alle hatten mehrere Vorerkrankungen, viele waren jahrelang bereits pflegebedürftig und lebten im Heim. Die Mortalität liegt weltweit unter einem Prozent. Dennoch soll die Bevölkerung jetzt geimpft werden, mit neuartigen mRNA Impfstoffen , von denen niemand weiß, ob  am Ende der Schaden größer sein wird als der Nutzen.
    Aufgrund des weltweiten Wettbewerbs um einen Covid-Impfstoff, wurde das Zulassungsverfahren beschleunigt. Die Herstellerfirmen wurden von der Haftung für etwaige Impfschäden befreit.
  2. Warum werden bereits Impfzentren eingerichtet bevor die Zulassung vorliegt? 
    Hätten wir eine Gefahr wie bei Ebola oder der Pest, dann würde sogar jeder Impfkritiker  akzeptieren, wenn ein erfolgsversprechernder Impfstoff, ohne den vorgeschriebenen  langwierigen Weg der Prüfung, direkt an Menschen getestet werden darf.    Aber an bzw. mit Covid-19 sterben vor allem alte und kranke Menschen, denen jeder andere Krankheitserreger ebenso hätte zusetzen können.   Statt eines beschleunigten und übereilten Impfverfahrens wäre es wichtig, die Ursachen für die schweren Verläufe herauszufinden, die auch bei einzelnen jüngeren Menschen vorkommen.  Möglicherweise handelt es sich dabei um Menschen mit einem Gendefekt der zu einer selbstzerstörerischen Immunreaktion auf dieses SARS Virus führt.  Manche Beschreibung  der schweren Verläufe und Organveränderungen bei diesen Covid-Patienten, legt einen sog. Zytokinsturm nahe, bei dem sich Abwehrkörper gegen  die eigenen Abwehrzellen  richten, das Blut verklumpen  und  zum Tode durch Embolie oder Multiorganversagen führen.   Derartige Verläufe gab es  auch bei Influenza und anderen Infektionen.Untersucht werden müsste ferner, ob Menschen, die sich regelmäßig oder unmittelbar vor der Infektion mit Covid-19 gegen Grippe oder anderes haben impfen lassen, besonders heftige Abwehrreaktionen zeigten.  Nicht zuletzt stehen einige der häufig eingesetzten Medikamente  im Verdacht, das Immunsystem geschwächt oder überfordert zu haben.  Da in Grippezeiten stets mehrere  Viren unterwegs sind, so das es häufig zu Kreuzinfektionen kommt, sollte unbedingt auch dieses bedacht werden.

    Wer bei einem Virus, dass bei 90 Prozent der Infizierten keine oder nur milde Symptome auslöst, von einem Killervirus spricht und die Lage in der erlebten Weise dramatisiert, verbreitet Panik.   Die Auswirkungen erlebt inzwischen jeder, auch die die keinen kennen, der einen kennt, der schwer an Corona erkrankt war.  Millionen Bürger sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Alte und Kranke werden von den eigenen Angehörigen getrennt u.v.a.m.  Die Corona-Politik kommt einem ethischen Offenbarungseid gleich.

Ziel der Corona-Impfung

Herdenimmunität: Schutz der „Herde“ und der vulnerablenen Gruppen. Wenn rd. 70 Prozent der Bevölkerung Antikörper (AK) oder Abwehrzellen (Helfer- und Killerlymphozyten gegen Covid-19 entwickelt hat, findet das Virus kaum noch Menschen, die es anstecken kann.

Die Herdenimmunität funktioniert jedoch nur bei Viren, die sich nicht ständig verändern, wie z.B. Masern.  Grippeviren, Coronaviren und Influenza ändern jedoch ihre Struktur ständig, weshalb es bislang keine zufriedenstellenden Impfergebnisse gab.

Widersinnige Versprechen   

Die Wirksamkeit, also der Schutz vor einer Infektion, wird von allen Herstellerfirmen mit 90 – 95 % angegeben.
Bei dieser hohen Schutzwirkung, sollte man meinen, dass der Geimpfte wie bei Masern, Pocken und anderen Impfungen,  soweit gegen Covid-19 immun ist, dass er selbst weder erkranken noch andere anstecken kann.  Aber genau diese Wirkung kann nicht zugesichert werden.

Wie lange die fragliche Wirksamkeit anhält, bleibt ebenso fraglich.

Es wird jedoch vermutet, dass die Impfung vor einem schweren Verlauf schützen kann.

Wer glaubt, nach der Impfung wieder wie vor Corona leben zu können, wird enttäuscht:   „Geimpft sein bedeutet nicht, dass ich am nächsten Tag keine Maske mehr tragen muss“, stellte z.B. der Bayerische Innenminister in der Münchner Runde klar.

Wie die  angeblich  90% ige Wirksamkeit des Biontech/Pfizer Impfstoffs mathematisch zustande kam, erklärt dieser Beitrag des RWI Essen

Risiken und Spätfolgen unbekannt

Die Herstellerfirmen wurden nicht nur von der Haftung entbunden,  sondern auch von der Verpflichtung zur Veröffentlichung wichtiger Studiendaten.  Aus den Ländern in denen bereits geimpft werden darf, wird von teils schwerwiegenden Nebenwirkungen berichtet.

Wegen der verkürzten Zulassungsdauer kann über Spätfolgen nur spekuliert werden. Zahlreiche Fachleute warnen vor gravierenden und bleibenden Schäden bei dieser Impfung die einer Genmanipulation entspricht.   Warnungen werden nicht über die öffentlich-rechtlichen Medien verbreitet, da es die Impfbereitschaft die aktuell bei rund 60 Prozent der Bevölkerung liegt, schlagartig verringern könnte.

Kritische Wissenschaftler und Ärzte sehen u.a. folgende Gefahren:

  • Überschießende Immunreaktionen. Antikörper richten sich  gegen die körpereigenen Abwehrzellen. Je nach Heftigkeit kann dies binnen weniger Stunden zum Multiorganversagen und zum Tode führen.  Ein Gegenmittel gibt es nicht.
  • Allergische Reaktionen sind bei jedem Impfstoff möglich. Vor allem jedoch wenn dieser Stoffe enthält, gegen die Menschen Antikörper gebildet haben. Gegen das im  Impfstoff von BioNtech/Pfizer enthaltene  Polyethylenglykol  haben die meisten Menschen Antikörper.
  • Frauen mit Kinderwunsch sollte dringend von der Impfung abgeraten werden, da die Gefahr der Unfruchtbarkeit besteht, die durch eine Immunreaktion gegen ein bestimmte Protein ausgelöst wird, ohne das sich die  Plazenta nicht entwickeln kann.

Die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten ist völlig unbekannt, da an der Impf-Forschung  ausschließlich gesunde  Probanden teilgenommen haben.  Nun will man jedoch als erstes die Kranken und Alten damit impfen, Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, die täglich mehrere Medikamente nehmen.

Im Grunde gleicht die Impfkampagne  einem Feldversuch, dessen Folgen kein Mensch ersehen kann.

Nach unserem ethische Verständnis und sozialen Verantwortungsbewusstsein können wir vor diesem Experiment nur warnen.

Unsere Forderung:

Es darf keine Impfpflicht geben, auch nicht durch die Hintertür.  Niemand darf deshalb  Nachteile haben oder gar entlassen werden, weil er sich nicht impfen lassen will.

Pflegeethik_Flyer-Corona-Impfung  (bitte weiterleiten, ausdrucken und verteilen)

Siehe auch: DDr.Christin Fiala auf Evidenzbasierte Corona Information


Weitere kritische Informationen:

Prof. Ludwig, Vorsitzender der Deutschen Arzneimittelkommission kritisiert den Druck um die Zulassung und anderes.

Prof. Hockertz warnt in diesem Radiointerview, vor millionenfach  vorsätzlicher Körperverletzung

Dr. Wodarg erkärt  hier sehr anschaulich wie es zum sog.  Zytokinsturm  kommt  (überschießende Immunreaktion mit oft tötlichen Ausgang).  Diese Reaktion sieht er wie auch andere Ärzte als Ursache auch  für die  schweren Verläufe bei Corona.

Ausführlich erklärt der Biologe Dr. Clemens Arvay die Problemfelder der Covid-19 Impfung.

EX-Präsident von Pfizer zu Corona: Fakten spielen keine Rolle mehr

Fachleute, die die zugängige Studiendokumentation bewertet haben, sehen Ergebnismanipulationen. So bezieht sich die angebliche 95%ige Wirksamkeit darauf, dass in der Impfstoffgruppe nur 8 geimpfte  Infektionssymptome und einen positiven PCR-Test hatten, während in der Placebogruppe 156 Infektionen  registiert wurden.   Dieses Ergebnis kann im Zusammenhang mit der Empfehlung der Impfärzte stehen, bei Symptomen wie Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen zunächst von einer „normalen Reaktion“ auf den Impfstoff auszugehen und ggf. Paracetamol einzunehmen. Es wurde also nicht jeder der Symptome hatte erfasst und ärztlich untersucht oder einem PCR-Test unterzogen. Die Impfstudienteilnehmer nicht etwa systematisch getestet, sondern nur solche, die sich wegen Symptomen, an einen Arzt gewandt hatte.
Mehr dazu in diesem Beitrag von Peter Doshi


Ungeachtet aller Risiken und Warnungen wurde bereits am 27.12.2020 mit den Impfungen in deutschen Pflegeheimen begonnen. Uns bleibt hier nur die Möglichkeit über die bekannt gewordenen Nebenwirkungen und Schäden zu berichten.

Hören Sie hier, was die Pressesprecher der Bundesregierung zur (nicht bekannte) Wirksamkeit sagen und auf die Frage antworten: Wer für Impfschäden haftet.

Erste anaphylaktische Reaktionen führte in GB zur Empfehlung, dass Personen mit bekannten Allergieen sich nicht impfen lassen sollten.

Halbseitige Gesichtslähmungen (Fazialisparese) traten bereits während der Studie auf, siehe:
„Während des bisherigen Verträglichkeitsnachbeobachtungszeitraums wurde von vier Teilnehmern in der COVID-19-mRNA-Impfstoffgruppe eine akute periphere Fazialisparese (oder Gesichtslähmung) berichtet. Der Beginn war am Tag 37 nach Dosis 1 (der Teilnehmer erhielt keine Dosis 2) und an den Tagen 3, 9 und 48 nach Dosis 2. In der Placebogruppe wurden keine Fälle von akuter peripherer Fazialisparese (oder Gesichtslähmung) berichtet.“

Erste alarmierende Zahl von US Behörde über Nebenwirkungen 

 

Allgemeine Information zum Impfstoff und den während der Studie festgestellten Nebenwirkungen

4 Kommentare

  1. Liebe Frau von Stoesser, Sie sind ein Engel! Ich habe heute zum zweiten Mal weinen müssen. Das erste Mal, als ich Reitschusters Artikel über das Kind gelesen habe, welches im Krankenhaus allein sterben musste. Wegen der Corona-Auflagen.
    Und nun ihr, sehr gelungener, Artikel über die fehlende Abwägung.
    Ich habe immer mehr den Eindruck, dass sich alles umgedreht hat. Was gestern noch Recht war, ist heute Unrecht. Und umgedreht.
    Zu Weihnachten wünsche ich uns allen eine Atempause von diesem Wahnsinn.

  2. wer Allegien hat sollte sich nicht Impfen lassen in England wird bei Allergien nicht geimpft wird hier auch nicht anders sein.

    MfG
    Thomas P

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