Achtung: Maskentragen kann tödlich sein!

Erste Hilfe auf Distanz und mit Maske. Wie soll das gehen?

Seit am 7. September eine 13 jährige Schülerin im Schulbus zusammengebrochen und verstorben ist,  blasen kritische  Ärzte und Eltern zum offenen Widerstand gegen die Masken.  Laut Staatsanwaltschaft sei die Todesursache durch die Obduktion nicht feststellbar gewesen.  Vorerkrankungen und Fremdeinwirkung könnten jedoch ausgeschlossen werden.  Insider, vor allem Ärzte und Rettungssanitäter zogen hingegen sofort einen Rückschluss auf die Maskenpflicht, die in Rheinlandpfalz auch im Unterricht gilt, in den Pausen, beim Warten auf den Bus sowie im Bus. Je nachdem wie streng die Lehrer auf das korrekte Tragen der Maske achten, ist denkbar, dass die Schülerin von 7 Uhr morgens (beim Warten auf den Bus – bis 13.30 (als sie zusammenbrach), ihre Maske ununterbrochen trug.  Möglicherweise bestand die Maske aus einem besonders dichten Stoff, selbstgenäht und schön eng anliegend, wie es ja auch gefordert wird. Höchstwahrscheinlich  wäre das Kind noch zu retten gewesen, hätten der Busfahrer oder ein  Mitschüler sofort erste Hilfe geleistet.  Dazu hätten diese dem bewusstlosen Kind  jedoch die Maske abnehmen und das Abstandsgebot brechen müssen. Sie hätte quasi eine Todsünde begehen müssen, schließlich wurde und wird uns Bürgern seit Monaten eingetrichtert, das Leben anderer durch  Abstandhalten und Masketragen  zu schützen. Wer sich nicht an die Hygiene-Regeln hält gefährdet Menschenleben, so die Warnungen und Belehrungen an allen öffentlichen Plätzen, in Zeitungen, Radio und Fernsehn.  Die allgemeine Verunsicherung geht sogar soweit, dass von Atemspende bei  der Reanimation  abgeraten wird.  Die Schülerin würde höchstwahrscheinlich noch leben, wenn es für Notfälle dieser Art Pläne geben würde und die Warnungen von Ärzten, die auf Gefahren hinweisen, ernst genommen würden.  Stattdessen vertrauen die Verantwortlichen in Politik, Ämtern und Behörden lieber denen, die die Gefahr herunterspielen und an der Maskenpflicht  festhalten.

Maskentragen auf eigene Gefahr

Eine schriftliche Unbedenklichkeitsbescheinigung will jedoch kein Minister, kein Landrat oder Bürgermeister, der für diese Zwangsanordnung verantwortlich ist, abgeben. Beispielsweise versuchte sich die Stadt München durch folgende Erklärung von einer etwaigen Haftung im Schadensfall zu schützen:

„Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Landeshauptstadt München keine Haftung für  die Wirksamkeit, die Herstellung und die sachgerechte Verwendung der MNB übernimmt.

Jeglicher Schadensersatzanspruch der Landeshauptstadt München, wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit – unabhängig ob vom Verwender oder dem jeweiligen Gegenüber ist ausgeschlossen.

Die Herstellung/Verwendung der Mund-Nasen-Bedeckung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr.“

(Quelle: münchen.de/Rathaus/ )

Welche Gefahren geht der Maskenträger ein?

Seitens der Regierenden und der regierungsnahen Medien wird immer nur von Schutz und nie von Gefahr durch Masken gesprochen. Dabei war die Schutzwirkung von Anfang an umstritten. Noch im März erklärten Merkel wie Spahn Masken zu „Virenschleudern“.  Bevor die Maskenpflicht dann doch  eingefürt wurde,  lag nicht eine einzige Nützlichkeitsstudie vor. Auf Drängen der Öffentlichkeit suchten WHO und RKI  eine gewisse Nützlichkeit aus einer früheren Studie (China) herzuleiten.  Die  Krankenhaushygienikerin am Klinikum Passau, Prof. Ines Kappstein, ist der Frage nachgegangen und hat dazu diesen sehr aufschlussreichen Beitrag veröffentlicht.   Kappstein  sieht nicht nur keinen Hinweis für die Wirksamkeit eines Mund-Naschen-Schutzes in der Öffentlichkeit, sondern stellt eine erhöhte Infektionsgefahr durch Masken heraus.  Sehr empfehlenswert auch die mündliche Erklärung der Hygienikerin per Video zum Nutzen und Schaden von Masken (vor allem die letzten 10 Minuten)

FAZIT
Aus einer Maskenpflicht für viele Millionen Bürger in Deutschland können jeden Tag zig-millionenfache Kontaminationen resultieren, die zu einem wesentlichen Teil vermeidbar wären, weil die ohnehin schon häufigen Hand-Gesichts-Kontakte der Menschen durch die Maskenpflicht noch häufiger werden, Händewaschen unterwegs aber nur ausnahmsweise möglich ist. Dabei besteht das Risiko, dass der schon zwangsläufig unsachgemäße Umgang mit der Maske und die erhöhte Tendenz, sich selbst ins Gesicht zufassen, während man die Maske trägt, tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und damit Erregerübertragung noch erhöht –ein Risiko, das man doch aber gerade durch die Maske reduzieren will.

Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko!

Erleidet ein Patient einen Schaden, weil der Arzt ihm ein Mittel verschrieben hat, ohne über die Risiken und Nebenwirkungen zu informieren, und stellt sich dann im Klageverfahren noch heraus, dass das Mittel für den Zweck weder erforscht noch zugelassen wurde,  kann ihn das seine Zulassung kosten.   Bei der  Maskenpflicht handelt es sich um eine willkürlich getroffene, staatliche Anordung, die in Kauf nimmt, dass Menschen daran erkranken und sogar sterben.  Millionen Bürger werden  einem erhöhten Infektionsrisiko sowie zahlreichen weiteren Gefahren ausgesetzt.  Fachleute und besorgte Bürger, die auf die Gefährlichkeit hinweisen, werden entweder ignoriert oder als Corona-Leugner  hingestellt. Selbst Menschen die ein ärztliches Attest vorlegen können, sehen sich nicht nur strafenden Blicken ausgesetzt, sondern dem Vorwurf: Sie würden das Leben anderer gefährden, weil sie keine Maske tragen.  Was aber wenn es genau umgekehrt ist?

Juristische Aspekte gegen den Maskenzwang

Zunehmend werden inzwischen auch Juristen aktiv.  Anwälte informieren und beraten auf der Seite von klagepaten.eu 
Am 4. Oktober reicht der RA Willfried Schmitz diese Strafanzeige gegen die Bayerische Landesregierung wegen fahrlässiger Tötung, Misshandlung Schutzbefohlener u.a.

Die  Stifung Corona Ausschuss hat sich  bereits in mehreren Sitzungen  mit der Gefährlichkeit und den Schäden, die durch die Masken und anderer Coronabestimmungen entstanden sind, befasst.   Sehr zu empfehlen die Sitzungen 6 und 7 sowie  18, in denen es um Masken geht.  Besonders hervorheben möchte ich den Bericht des Kinderarztes Dr. Martin Hulpke-Wette (18.Sitzung ab 2:38:00): Alle Sitzungen finden Sie hier  

Beeindruckend auch die Haltung und Sorge des Kinderarztes   Dr. Eugen Janzen über Corona und Masken.

Da Politik  und Medien gezielt nur solche Ärzte zur Gefahr der Maske fragen, die das Risiko  zu widerlegen versuchen,  findet man die Stellungnahmen besorgter Ärzte nur im Internet.  Siehe hier ein kurzes Interview mit der  Neurologin Dr. Griesz-Brisson  Sehr zu empfehlen auch ihre Aussagen über die schädliche Wirkung auf das Gehirn.

Zudem verweise ich auf den Beitrag von Dr. med. Haberecht, Fachärztin für Neurochirurgie,  auf pflege-prisma.de: 12 Gründe gegen das Tragen von Masken.

Wenn immer noch eine Mehrzahl der Bürger die angeordneten Maßnahmen für wichtig hällt, so weil der Bevölkerungen seit März über die Leitmedien ein Gefahrenszenario vorgeführt bekommt, dass jede Verhältnismäßigkeit vermissen lässt.  Menschen, die vorher schon ängstlich oder depressiv waren, trauen sich oft gar nicht mehr vor die Tür. Der Rechtsmediziner, Prof. Tsokos hat kürzlich in einer Talksendung von Menschen berichtet, die mit starken Verwesungszeichen und Atemmaske aus ihren Wohnungen geholt wurden.

Es wird höchste Zeit, und dies ist vor allem ein Apell an die Medien, die Bevölkerung raus zu holen aus der Angst. Dazu würde es reichen, die Zahlen in ein vernüftiges Verhältnis zu setzen.  In der ARD Extra Sendung vom 5. Oktober wir erstmals – seit der Corona-Zeit in einer ausgewogenen Form berichtet.

Einen sofortigen Stopp nicht nur der Maskenpflicht sondern auch der Tests fordern u.a. die Experten in der Sendung Servus TV


Nachträge zum Thema:

21. Oktober: Die Fachärztin Beatrice Vöhringer: „Keine Diskussion, Masken sind potentiell schädlich“

21. Oktober:   12 jährige Schülerin zweimal in der Schule kollabiert -Interview mit der Mutter 

Beitrag  aus der Sendung MoMa, mit einer O-Ton Aussage von Drosten im Januar 2020 zu den Masken. 

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