Mundschutzpflicht: Das kleinere Übel ?

Bild: Bodo Weißenborn Gesundheitsminister mit gutem Beispiel voran. Politiker im vollbesetzten Aufzug, bei einem Besuch im Klinikum Gießen am 14.04.2020

Ab Montag ist nun auch in ganz Deutschland Maskenpflicht.  Aus Solidarität mit anderen Nationen, in denen seit Beginn der Corona-Krise bereits alle Menschen in öffentlichen Räumen mit Mundschutz herumlaufen müssen, zieht Deutschland jetzt nach.  Ohne Mundschutzpflicht  verlief die Corona-Welle hierzulande sehr seicht, wie bei den Infizierten mit mildem Krankheitsverlauf.  Die meisten Bürger haben sich brav an die Abstandsregeln gehalten und so wirksam dafür gesorgt, dass die Ansteckrate seit längerem bereits auf den Zielwert von weniger als 1 Person gesunken und die Verdopplungszeit inzwischen bei  über 25 Tagen liegt.

Tatsächlich ist das Tragen von Masken eher schädlich als nützlich.

Einen Nützlichkeitsnachweis für das Tragen von Mund-Nase-Masken gibt es nicht. Hingegen liegt eine Studie der TU München vor, aus der hervorgeht, dass es bereits bei nur 30 minütigem Tragen  einer normalen, dünnen OP-Maske (wie man sie in jeder Apotheke kaufen kann), zu einem erheblichen Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration (CO2) im Blut kommt. Denn das ausgeatmete CO2 (also die verbrauchte Luft) verbleibt zum Teil unter der Maske und wird dann mit dem nächsten Atemzug wieder eingeatmet.  Infolgedessen kommt es mit der Zeit zu  Konzentrationsabbau, erhöhter Atemfrequenz, Kreislaufproblemen, Beeinträchtigung der Feinmotorik, Müdigkeit und weiteren Beeinträchtigungen.   Man beachte:  Die Doktorantin durfte ihre  Probanden nur 30 Minuten lang testen, um sie nicht zu schädigen.

Im Grunde kann jeder leicht selber testen, wie lange er eine Mund-Nasen-Maske (ganz gleich ob aus der Apotheke oder selbst genäht) verträgt. Je dichter diese am Gesicht anliegt und je undurchlässiger (dichter) das Gewebe, desto stärker wird die Atmung behindert. Sowohl das Einatmen als auch das Ausatmen, können ganz erheblich erschwert werden.   Kinder sollten am besten gar keine Masken tragen, schon gar nicht während der Schule oder beim Sport.  Wenn Maske dann nur sehr kurzfristig, etwa um bei einer groben Luftverschmutzung nicht zuviel Staub in die Lunge zu bekommen.  Denn ab einer bestimmten Höhe des  CO2 – Anstiegs, die bei Kindern noch schneller erreicht ist als bei Erwachsenen, kann Bewustlosigkeit eintreten.

Der Ärztepräsident Montgomery hält die Maskenpflicht noch aus anderen Gründen für falsch.

Mundschutzmasken  bieten eine trügerische Sicherheit. Bestenfalls schützen diese andere Personen, nicht jedoch den Maskenträger selbst.

Hinter der Maskenpflicht steht die Überlegung, dass wenn alle im Raum eine Maske tragen, niemand von anderen angesteckt werden kann.   Das trifft jedoch nur zu, solange niemand in der Nähe stark hustet oder plötzlich niesen muss.  Denn die mit großem Druck herausgeschleuderten  Tröpfchen hält kein normaler Mundschutz ab.

Im Stoff und feuchten Millieu der Maske kann sich das Virus  konzentrieren, während virusbehaftete Tröpfchen, die beim Sprechen ohne Maske nach außen gelangen, in schwacher Konzentration irgendwo hin fallen, wo sie rasch unschädlich werden.

Montgomery kritisierte auch, dass Landesregierungen das Tragen einfacher Masken wie auch die Verwendung von Schals oder Tüchern für den Atemschutz als ausreichend bezeichnen. Eine Pflicht zum Tragen von Schals oder Tüchern vor dem Gesicht sei „lächerlich“. Er hob zugleich hervor, dass „echt wirksame Masken“ derzeit noch für das medizinische Personal, Pflegekräfte und unmittelbar Gefährdete gebraucht würden. Sarkastisch warf er die Frage auf: „Aber was will man gegen den Überbietungswettbewerb föderaler Landespolitiker mit rationalen Argumenten tun?“   (ntv-Beitrag: Trügerische Sicherheit)

Der Lungenarzt und Internist Dr. Theo Kaufmann, legt in einem Schreibe an die Ministerpräsidentin Schwesig dar:

„Atemschutzmasken, wie sie massenweise getragen werden, sind nicht nur völlig unwirksam, sie stellen sogar eine Gefahr für das bronchopulmonale System dar.   ….. Das Corona-Virus hat einen Ø von 20 Nanometern, ein Bakterium mittlerer Größe hat 20 000 Nanometer Durchmesser.
……. Um einen Mundschutz gegen Viren dicht zu machen, müßten die Filterporen 1000fach verkleinert werden. Das würde die Atmung soweit behindern, daß es zum Ersticken führen würde….“  Dr.-T.-Kaufmann_Mundschutz

Die Sendung Brisant hat sich ebenfalls kritisch mit dem Thema befasst und informiert außerdem über die unterschiedlichen Masken.

Auch der Drosten-Vorgänger, Prof. Detlef Krüger, erklärt in diesem Interview vom 25.04.2020:

Das jetzt plötzlich von der Politik entdeckte Tragen von „Mund-Nasen-Schutz“ halte ich dagegen für Aktionismus. Es sollte klar sein, dass man sich damit nicht schützen kann, weil man weiter die Umgebungsluft ungefiltert atmet. Es gibt hierbei lediglich einen gewissen Effekt, wenn man selbst infiziert und damit Virusausscheider ist. Der „Mund-Nasen-Schutz“ gaukelt eine Sicherheit vor, die nicht existiert und er ist eher eine „Keimschleuder“ für verschiedenste Krankheitserreger, wenn er unsauber wird.

Ansonsten, wir leben doch schon unser ganzes Leben mit respiratorischen Infektionen. Wir wissen doch alle, wie man sich davor schützt: nicht anniesen und anhusten, nicht dieselbe Luft mit Infizierten in einem schlecht belüfteten Raum teilen, Händewaschen – also all die grundlegenden Hygieneregeln, die eigentlich schon in Fleisch und Blut übergegangen sein sollten.

Nicht einmal das in Sachen Corona allmächtige Robert-Koch-Institut  rät zur Maskenpflicht. 

Dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit das eigene Risiko einer Ansteckung signifikant verringert, ist nicht wissenschaftlich belegt (kein Eigenschutz). Nur in besonderen Situationen, z.B. bei der Pflege von erkrankten Personen, kann ein Mund-Nasen-Schutz das Infektionsrisiko des Pflegenden reduzieren.

RKI   Stand: 29.01.2020

Auch die WHO sieht keinen Beweis und hat von den jetzt durchgeführten Eindämmungsmaßnahmen  abgeraten. 
Insofern beruht die nun bundesweit ausgerufene Maskenpflicht, wie die meisten im Rahmen der Corona-Hysterie verhängten  Verbote und Maßnahmen, rein auf dem, wie es Montgomery treffend nennt, politischen Überbietungswettbewerb.

Wäre den Politikern die Gesundheit der Menschen wichtiger als das eigene Ansehen in diesem Wettbewerb, müssten sie vom Tragen der Masken abraten.

 

 



 


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